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Ein paar Fakten.

Hervorgegangen aus der Heckler & Koch GmbH hat
das junge Unternehmen SW eine traditionsreiche
Geschichte.

1981: Unter dem Namen Heckler & Koch Maschinen-
und Anlagenbau GmbH als eigenständiger Ge-
schäftsbereich innerhalb der Heckler & Koch Gruppe
tätig. Die Unternehmensgruppe hochinnovativ, das
Produktsortiment breit gefächert.

1991: Übernahme der Heckler & Koch Gruppe
durch British Aerospace. Veränderung.
Konzentration des britischen Konzerns auf Wehr-,
Luft- und Raumfahrttechnologie. Ausgliederung u.a.
des Geschäftsbereichs Maschinen- und Anlagenbau.

1995: Das Management erkennt die Chance:
Gründung der Schwäbische Werkzeugmaschinen
GmbH. Als Gesellschafter: Walter A. Lamp und
Dieter Kroll. Ein Asset-Deal signalisiert Kontinuität,
sichert die Übernahme aller Verpflichtungen
gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern.

2004: Zukunft sichern: Durch den Verkauf an die
EMAG Maschinenfabrik GmbH in Salach ist die
Gesellschafter-Nachfolge gesichert. SW erhält damit
deutlich mehr internationale Präsenz und Märkte.
Dies sichert das seit 1995 starke Wachstum bei
Umsatz und Arbeitsplätzen auch für die kommenden
Jahre.



2008: Übertragung aller Geschäftsanteile der
Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH an die
neu gegründete Süddeutsche-EMAG Verwaltungs
GmbH. EMAG bleibt über die Erwerbergesellschaft
mit 30% an SW beteiligt. 70% der Süddeutsche
-EMAG Verwaltungs GmbH übernimmt die
Süddeutsche Beteiligung GmbH mit Sitz in Stuttgart.


Anzahl der Mitarbeiter in Waldmössingen: 287
(Stand 01/2010)

SW ist Zertifiziert nach ISO 9001,
ISO 14001 und VDA 6.4